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Betrieb - Einbauprobleme
Einbauprobleme

Vermeiden Sie Baustellenfehler, indem sie folgende Verlegehinweise beachten.

 

  

Farb- und Strukturabweichung:

Bei Betonprodukten können Farb- und Strukturabweichungen auftreten. Diese Abweichungen sind auf die natürlichen Zuschläge und die Produktion zurück zu führen. Deshalb können auch bei Mustern Abweichungen auftreten.

Damit man eine homogene Oberfläche erhält, sollen immer Pflastersteine oder Platten aus drei verschiedenen Paletten gemischt werden.

Die Witterung und die mechanische Beanspruchung führen immer zu einer Veränderung und Harmonisierung der Oberfläche.

 

  

Toleranzen :

Betonpflastersteine und Platten werden höhengerecht hergestellt, Abweichungen können aber nicht ganz ausgeschlossen werden. Laut Norm EN 1338 und 1339 sind Abweichungen von mehreren Millimetern von einem Pflasterstein zum anderen erlaubt. Damit man ein zufrieden stellendes Resultat erhält soll man folgende Verlegehinweise beachten: Die Bettung gleichmäßig abziehen, die Pflastersteine mit einer Fugenbreite von 3 bis 5 mm gleichmäßig versetzen und die Fugen kontinuierlich mit dem Fortschreiten des Verlegens verfüllen. Danach erst sollen die Pflastersteine mit einer Rüttelplatte eingerüttelt werden.

 

  

Bettung :

Vom Verlegen auf eine Betondecke ist abzuraten da die Haft- und Wasserdurchlässigkeit nicht mehr garantiert werden kann.

Auf dieser Baustelle waren die Rasengittersteine lose was beim Befahren zu Rissen geführt hat.

 

 

Anwendungsbereich der Produkte :

Benutzen Sie Produkte die Ihren Anforderungen gerecht werden, zur Info:

Fußgänger > 6 cm        Gelegentlich LKW befahren > 10 cm

PKW > 8 cm               Stetig LKW befahren > 12 cm


 

 

  

Flecken :

Verschiedene Produkte (z.B. der gelbe Naturstein) können Eisen enthalten, wodurch Rostflecken entstehen können.

Verhindern Sie daβ die Produkte mit Dünger in Kontakt kommt (z.B. Rasenabgrenzung) denn dieser verursacht ebenfalls Rostflecken.

 

Ausblühungen

Ausblühungen bestehen aus Kalk, der beim Abbinden des Zements als Calciumhydroxid entsteht und an der Oberfläche des Betons mit der Kohlensäure der Luft Calciumcarbonat bildet. Unter normaler Beanspruchung verringert sich die Ausblühneigung, so das im Allgemeinen die Ausblühungen wahrend der ersten ein bis zwei Jahre der Nutzung wieder verschwinden. Diese sind ein ganz natürliches Phänomen und sind nicht auszuschlieβen. Die Qualität der Produkte wird durch Ausblühungen nicht beeinträchtigt.